Es ist ein spirituelles Gesamtkunstwerk, das in Kooperation von Menschen und Naturkräften entsteht. Inzwischen stehen 64 Steine, die - zum Teil mit Kosmogrammen, Gravuren oder Ritzungen versehen - einen bestimmten Aspekt einer friedlichen und kooperativen Kultur repräsentieren. Kooperation und Integration statt Kampf und Ausgrenzung sind die wichtigsten Prinzipien des Steinkreises. In Tamera ist er ein Ort für persönliches Gebet und Meditation und ein Treffpunkt für Rituale der Gemeinschaft. Der Steinkreis ist der Mittelpunkt eines Netzwerkes von Kraftplätzen und einem entstehenden Pilgerweg durch Tamera. In Vorbereitung ist eine Erschließung des Pilgerweges als Möglichkeit für Mitarbeiter und auch für Gäste von Tamera, eigenständig einen mehrtägigen Weg der Besinnung und der Wiederverbindung zu gehen.
Aus dem Manifest „Lithopunkturkreise“ von Sabine Lichtenfels, Marko Pogacnik, Peter Frank: „Menschen sind ein wichtiger Bestandteil im Heilungsvorgang des Planeten. Die Menschheit hat die universellen Gesetze vergessen, so wurde die Gewalt geboren. Indem wir Steinkreise aufbauen, suchen wir nach den kosmischen Mustern, die die universelle Lebensgemeinschaft tragen. Die Steinkreise möchten den Prozess der Erdheilung fördern und die heute notwendig gewordenen Transformationsprozesse der Menschheit unterstützen. Steinkreise wirken nach den Prinzipien der Resonanz, der Kooperation und der Ergänzung.“
Broschüre über den Steinkreis von Tamera - Grundgedanken, Aufbau und eine Anleitung zu seiner Nutzung