Auslöser für dieses ungewöhnliche Buch ist ein Erlebnis im Meer, bei dem die Autorin knapp dem Tod entkam. Sie schreibt im Vorwort:
"Angesichts des Todes ist unsere Lebensweise absurd. Ich meine uns alle. Es ist absurd, wie wir unser Leben verspielen, wie wir mit der Liebe umgehen und wie unschuldig wir in diesem verkehrten Theater mitspielen. Wir hungern nach dem Leben, aber wir unternehmen vieles, um es zu vertreiben."
Durch eine Reihe ungewöhnlicher sexueller und spiritueller Erfahrungen kommt sie zu einem erstaunlichen Vorschlag für eine neue Rolle der Frau. Sie verlangt von ihren Geschlechtsgenossinnen die bewußte Initiative im sexuellen Bereich und die Verantwortung für den Aufbau neuer Lebensmöglichkeiten, wo die Treue in der Liebe nicht mehr in die alten Sackgassen der Zweierbeziehung und der Eifersucht führt. Die Gedanken von Erica Jong und Suzanne Brögger hat sie in ihrer Sprache aufgenommen und weitergeführt.
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